Kästner Erich

Die dreizehn Monate Gedichte über und auf die Natur — von einem Großstädter für Großstädter und andere Zivilisationsgeschädigte. Mit einem ebenso heiteren wie hintergründigen Bilderkalendarium von Celestino Piatti. Die Zeit geht mit der Zeit: Sie fliegt. Kaum schrieb man sechs Gedichte, ist schon ein halbes Jahr herum und fühlt sich als Geschichte. Anfang der fünfziger Jahre erhielt Erich Kästner von einer Zeitschrift den Auftrag, einmal im Monat ein Naturgedicht zu schreiben. Ergebnis dieser Arbeit sind diese dreizehn Gedichtee «ines Großstädters für Großstädter», Gedichte, in denen Kästner mit viel Witz und Poesie die Natur lebendig werden und den ewigen Kreislauf der Jahreszeiten sichtbar werden läßt. Подробнее
Zwischen hier und dort: Kästner liebte das Reisen. Schon als Junge erkundete er mit seiner Mutter die nähere und weitere Umgebung Dresdens und fuhr mit ihr zum ersten Mal an die Ostsee. Die Texte in diesem Buch entführen uns an die Deutsche Küste, nach Kopenhagen, in die Alpen, an den Genfer See, ins Tessin, aber auch nach Paris und Nizza.Die Herausgeberin Sylvia List lädt mit ihrer kenntnisreich komponierten Anthologie zu einer vergnüglichen Reise mit Erich Kästner «zwischen hier und dort» ein. Подробнее
Das doppelte Lottchen Die freche Luise und die höfliche Lotte treffen sich in einem Ferienheim in den Alpen. Bald stellt sich aber heraus, dass die beiden sich gar nicht so fremd sind, wie sie dachten, sondern in der Tat Zwillinge, die durch die Trennung ihrer Eltern auseinander gerissen wurden. Luise möchte unbedingt ihre Mutter und Lotte ebenso gerne ihren Vater kennenlernen. Damit ist die Sache geklärt: Die beiden Mädchen tauschen einfach ihre Rollen. Luise fährt als Lotte nach München und Lotte als Luise nach Wien. Подробнее

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