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Heinrich Mann
Heinrich Mann
Meistererzahlungen
Heinrich Mann
,
2006
»Manchmal das Beste« nennt Heinrich Mann in einer Notiz an den Mailänder Verleger Mondadori seine Erzählungen. Sein schriftstellerisches Leben lang haben die Novellen Heinrich Manns Romanschaffen vorbereitet, begleitet und fortgeführt. Die Verlockung dieser kürzeren Texte liegt darin, dass man beim Lesen den Autor auf der Suche nach der eigenen Form — den Themen und Kunstmitteln — miterleben kann. Heinrich Manns »Meistererzählungen« sind wahrlich ein Lesevergnügen. Der Löwe — Contessina — Das Wunderbare — Das gestohlene Dokument — Die Branzilla — Gretchen — Der Tyrann — Das Herz — Die Unschuldige — Die Ehrgeizige — Szene — Kobes — Das Kind — Eine Liebsgeschichte.
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Macht und Mensch: Essays
Heinrich Mann
,
1988
Heinrich Mann hat zeitlebens, von seinen ganz frühen Anfängen abgesehen, als politischer Autor verstanden. Er hat sich stets zu Tagesfragen in Artikeln, Pamphleten und Essays geäußert. In den Essays, die tief in sein übriges Werk verwoben sind, geht er meist über den Tagesanlaß hinaus und formuliert für sich und sein Publikum grundsätzliche Positionen. Für den an den französischen Moralisten geschulten Heinrich Mann steht außer Frage, daß ein künstlerischer Mensch zugleich Mahner zu sein habe und Warner, daß er mitverantwortlich sei vor dem Geist für die gesellschaftliche, soziale und politische Gestaltung seiner Zeit. Die in diesem Band «Macht und Mensch» versammelten Arbeiten geben Auskunft über die Einflüsse auf und die intellektuelle Verarbeitung durch Heinrich Mann. Allen voran stehen französische Schriftsteller. Denn, so Heinrich Mann: »[...] sie haben die Demokratie erzogen. Das ist die Wirkung Zolas und das ist, seinen Tendenzen zum Trotz, die von Balzac. (Denn der Roman, diese Enthüllung der weiten Welt, dies große Spiel aller menschlichen Zusammenhänge ist gleichmacherisch von Natur; er wird groß mit der Demokratie, in der das Drama in seiner aristokratischen Enge abstirbt. Balzac ist der Richter der kämpferischen Demokratie, Zola der triumphierenden.) Victor Hugo, der aus seiner Verbannung seine republikanischen Fanfaren schickt, Saint Beuve, der im Senat die Freiheit der Presse verteidigt, Flaubert mit seinem Ideal einer Regierung der Wissenschaft, des Geistes selbst.« (Aus: «Voltaire — Goethe», 1910) Die Essays erschienen häufig zuerst in Zeitschriften wir Pfemferts «Aktion» oder im «Pan»; nachträglich stellte Heinrich Mann sie zu Sammelbänden zusammen. Die vorliegende Ausgabe folgt der Erstausgabe bei Kurt Wolff, Leipzig 1919. Alfred Döblin schrieb damals dazu in der «Neuen Rundschau»: »Es muß Heinrich Mann unter den Dichtern besonders gelobt werden und gefeiert sein, daß er sich nicht dichterisch verschanzt, sondern ohne Furcht, dichterische Einbußen zu erleiden, ummittelbar wird«.
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