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Heinrich Boell
Heinrich Boell
Wo warst du, Adam?
Heinrich Boell
,
2005
In seinem frühen Roman schildert Heinrich Böll den Krieg als eine Krankheit. Es ist daher nur folgerichtig, daß er nicht die Mechanismen einer Schlacht beschreiben wollte, sondern den einzelnen Menschen in den Vordergrund stellt. Böll geht vom Detail aus und öffnet so den Blick auf das Ganze. Er zeichnet seine Gestalten, Landser und Generäle, SS-Führer und gehetzte Juden, Frauen und Mädchen im Hinterland, ohne zu verzerren oder zu idealisieren. Viele Bücher sind gegen den Krieg geschrieben worden. Aber nicht alle wurden so verstanden. Ungewollt ließen sie einen Rest von Sinngebung oder gar eine Faszination am Grauen und an der zerstörenden Gewalt des Krieges zu. Bölls Roman ist unmißverständlich. So macht zum Beispiel die Geschichte eines Wachkommandos bei einer Brücke, die von Partisanen gesprengt und von den Deutschen wieder aufgebaut wird, um gleich wieder vor den anrückenden Russen gesprengt zu werden, die organisierte Sinnlosigkeit des Krieges deutlicher als jedes grausige Schlachtenpanorama.
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Kreuz ohne Liebe
Heinrich Boell
,
2006
»Bitter ernst war das Leben geworden, seit alles gewollt und ungewollt in den Bann der Politik gestellt war». Auch für die Familie Bachem, als Hans beginnt, mit «einer dieser neuen Richtungen» zu sympathisieren, der «mit dem Hakenkreuz». Begeistert verschreibt er sich der nationalsozialistischen Bewegung und tritt in die SS ein, während sich sein Bruder Christoph aus christlichem Geiste Militarismus und Unmenschlichkeit vehement widersetzt. Doch bleibt auch ihm der Fronteinsatz nicht erspart. Böll zeigt den militärischen Drill in der Kaserne, die Schrecken des Kampfeinsatzes und die Versuche, sich dagegen zu behaupten, mit einer Präzision, die sich eigener Anschauung verdankt. Dabei gelingt ihm ein spannungsgeladener Aufbau, der in der Wiederbegegnung der beiden miteinander zerstrittenen Brüder an der Ostfront gipfelt.
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Ansichten eines Clowns
Heinrich Boell
,
2007
Hans Schnier, Sohn aus reichem Hause, will lieber ein ehrlicher Clown als ein Heuchler sein. Sechs Jahre lang hat er mit Marie in wilder Ehe gelebt. Sie verläßt ihn, weil er sich nicht verpflichten will, die aus dieser Verbindung zu erwartenden Kinder katholisch erziehen zu lassen. Schnier ist diesem Verlust nicht gewachsen. Einst ein durchaus gefragter Pantomime und Spaßmacher, sitzt er am Ende zum Bettler degradiert mitten im Karnevalstreiben auf den Stufen des Bonner Bahnhofs, wo Marie, die inzwischen einen einflußreichen Katholiken geheiratet hat, von der Hochzeitsreise zurückkehren wird. Heinrich Bölls Roman hat 1963 heftige Diskussionen ausgelöst. Das Missverständnis vom angeblichen »Antikatholizismus« des Autors trug nicht wenig zu dieser starken Resonanz bei. Doch Heinrich Bölls Held, ein Außenseiter, leidet lediglich mehr als andere unter den bornierten Phrasen, der Unbarmherzigkeit und bequemen Moral unserer Wohlstandsgesellschaft.
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